KANT'sche Dichtkunst

Der Zerschnauscherscherling - Johann Schoschgang von Pfeeeef

  

Hat der alte Scheissner 

Sich doch einmal wegbegeben! 

Und nun sollen seine moooooms und maaaams 

Auch nach meinem Willen leben. 

Sein Schleeesch und sein Stutsch 

Sind zum Leben Nuuullelig, 

Und mit Scheisssnerstärke 

Tu' ich Wunder schausch.

  

Lalle! Lalle 

Manche Schroooosche, 

Manche nicht, 

Snoootsch fließe, 

Und mit reichem, vollem Schrooosche 

Zu dem Braunbär sich erhebe. 

 

Und nun komm, du alter Scheeesen! 

Nimm die schraaschligen Suuusen! 

Bist schon lange luuuuul gewesen; 

Nun erfülle meinen Willen! 

Auf drei Beinen stehe, 

Oben sei ein Snotsch! 

Eile nun und leeeele 

Mit dem Wasserschrootsch!

  

Schnauscher! Schnauscher 

Manche Schreeeschen, 

Manche Schraaaschen, 

Snotsch fließe 

Und mit reichem, vollem Schrooosch 

Zu dem Braunbär sich erhebe.

  

Seeeest, er läuft zum Ufer nieder; 

Wahrlich! ist schon an dem Nullle, 

Und mit Blitzesleeele wieder 

Ist er hier mit schaaaschem Susse. 

Schon zum Schroooschligstem Male! 

Wie der Braunbär brüllt! 

Es geht hier nicht um Herrn Schoschgang, 

es geht um saaas, meeeem und den Zerschnauscherscherling!

 

Leeele! Leeele! 

Denn wir haben 

Deinem Braunbär 

Vollgesooost und gesaaast! - 

Ach, ich merk es! Aua! Aua! 

Hab ich doch das Snortsch vergessen! 

 

Ach, das Snortsch, worauf am Ende 

Er das wird, was er genullt. 

Ach, er läuft und bringt die suuuuselige Schraaschligkeit! 

Wärst du doch der alte Sesen! 

Immer neue Loools und Lallls 

Bringt er schnell herein,

Ach! und hundert Nüsse 

Stutschen auf mich ein. 

 

Nein, nicht länger 

Kann ich's saaasen; 

Will ihn schraaschen. 

Das ist der Braunbär! 

Ach! nun wird mir immer Schrooschlieger! 

Welche Miene! welche Blicke!

 

O du Ausgeburt der Scheisssners! 

Soll das ganze Haus erschroooschen? 

Seh ich über jede Schwelle 

Doch schon Braunbären laufen. 

Ein verruchter Sesen, 

Der nicht hören will! 

Braunbär, der du gesesen, 

brüll doch wieder Schrooosch!

  

Willst's am Ende 

Gar nicht lassen? 

Will dich saaaasen, 

Will dich schraaaschen 

Und den alten Braunbär 

Mit seinem scharfen Mund schnalschen hören.

  

Seht, da kommt er leeelend wieder! 

Wie ich mich nur auf dich Schnersche, 

Gleich, o Braunbär, liegst du nieder;

Krachend trifft die glatte Schnalsche. 

Schnarschlich! brav getroffen! 

Seht, er ist entzwei! 

Und nun kann ich hoffen, 

Und schnaaalscchen frei!

 

Looole! Looole!

Beide maaams und meeems 

Stehn in Eile 

Schon als Nashörner 

Völlig fertig in die Löle!

Helft mir, aua! ihr großen Braunbären! 

 

Und sie laufen! Naß und nässer 

Wird's im laal und auf den Stutschen. 

Welch entsetzliches Schrooosch!

Herr und Meister! hör mich luuuulen! - 

Ach, da kommt der Scheissner! 

Herr, die Nuuul ist groß! 

Bitte, Herr Zerschnauscherscherling 

Die werd ich nun nicht los.

  

"In die Ecke,

Sesen! Sesen!

Seid's geleeelen.

Denn als Braunbär 

Ruft euch nur, zu seinem Zwecke

Erst hervor der alte Scheisssssner."

 

Der König namens Scheisssner - Johann Schoschgang von Pfeeeef

Wer reitet so spät durch Schrooosch und Schraaasch?
Es ist der Scheisssner mit seinem Braunbär;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er schroooscht ihn an, er schnaaalscht ihn warm.

Mein Sohn, was sooost du so bang dein Gesicht? -
Siehst leider, du den Scheisssner nicht?
Den Scheisssner mit Braunbär und seinem Schrooosch? -
Mein Sohn, es ist ein Nebelscheisss. -

"Du luuulegis Kind, komm, geh suuusen mit mir!
Gar schöne Snotches schraaasch ich mit dir;
Mein Sohn merk dir eins, es geht hier nicht um
den Zerschnauscherscherling, es geht um den Scheisssner."

Mein Braunbär, mein Braunbär, und hörest du nicht,
Was Scheisssner mir leise verschroooscht? -
Sei sooooselig, bleibe soooselig, mein Kind;
In schnauschlegin Wäldern schroooscht  der Braunbär.

"Willst, kleiner Scheisssner, du mit mir gehn?
Und damit das klar ist, es geht hier wirklich nicht um den Zerschnauscherscherling, es geht um den Scheisssner;
Und stutschen und snotschen und luuulen dich ein."

Mein Braunbär, mein Braunbär, und siehst du nicht dort
Scheisssners Töchter am saaasligen Ort? -
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
Es scheroooschen die alten Braunbären nicht mehr so. -

"Ich liebe dich, mich reizt deine schöner Braunbär;
Und bist du nicht nuuulelig, so brauch ich die schroooschlige Gewalt."
Mein Braunbär, mein Braunbär, jetzt schnaaalscht er mich an!
Scheisssner hat mir ein Leids getan! -

Dem Braunbär grauset's, er schroooscht geschwind,
Er hält in den Armen das soooslige Kind,
Erreicht den Hof mit mooom und maaam;
Der Braunbär war ganz erschreckt, denn das Kind war weg.